Kokosöl – Der gesunde Allrounder in Küche und Bad

Geteilt am 19 January 2018

In unserem Beitrag “Fitness-Wunder Kokosöl” haben wir uns bereits durch den Informations-Dschungel rund um das Thema Kokosöl gekämpft und für dich die wichtigsten Facts rund um das heiß diskutierte Tropenöl zusammengestellt. Nachdem die Vorteile des exotischen Öls auf deine Gesundheit geklärt wurden und wir dir hoffentlich die Angst vor den enthaltenen gesättigten Fettsäuren nehmen konnten, soll es im folgenden Beitrag darum gehen, was du alles in Küche und Bad mit Kokosöl anstellen kannst. Zwar klingt die Theorie vielversprechend, am Ende kommt es aber darauf an, was DU in der Praxis aus diesem Wissen machst. Was wir dir bereits verraten können: Kokosöl punktet nicht nur als alternatives Bratfett, sondern auch als Backzutat in süßen Schlemmereien. Außerdem kann es sich lohnen gleich noch ein zweites Glas Kokosöl speziell für deine Pflegeroutine im Bad bereit zu stellen. Warum zeigen wir dir in unserem Artikel.

Kokosöl in der Pfanne – Gesundes Fett zum Braten?

Für eine ausgewogene Ernährung und eine gesundheitsbewusste Küche ist Kokosöl eine klare Bereicherung und verleiht deinen Kreationen eine exotische Note. Einen besonderen Vorteil hat Kokosöl durch seinen hohen Rauchpunkt (ca. 234 °C). Im Gegensatz zu vielen anderen Ölen – denken wir z.B. an Olivenöl – bilden sich beim starken Erhitzen von Kokosöl daher keine gesundheitsschädlichen Stoffe.

Doch warum ist das so? Kokosöl ist ein extrem hitzebeständiges Öl, was auch beim Braten seine guten Inhaltsstoffe behält. Verwendest du natives, kaltgepresstes Bio-Kokosöl, stellst du sicher, dass du durch den schonenden Herstellungsprozess alle wertvollen Nährstoffe erhältst. Zudem spritzt Kokosöl weniger als herkömmliche Pflanzenöle – und mal ehrlich, wer hasst es nicht, lästige Fettspritzer vom Herd schrubben zu müssen. Auch die allgemeine, unkomplizierte Handhabung von Kokosöl punktet. So ist die Konsistenz unter einer Raumtemperatur von 26°C fest. Diese Eigenschaft ist besonders beim genauen Dosieren von Kokosöl vorteilhaft, da so kein unnötig großer Ölklecks in der Pfanne entsteht.

Auf diese Punkte solltest du beim Kauf von Kokosöl achten:

  • Für eine ausgewogene Ernährung und beste Qualität solltest du zu nativem, kaltgepressten Kokosöl greifen.
  • Optimal sind Produkte in Bio-Qualität mit entsprechender Bio-Zertifizierung.
  • Kaufe Kokosöl in einer hygienischen und umweltfreundlichen Glas-Verpackung.

All diese Punkte erfüllt das Bio-Kokosöl von Rocka Nutrition, das wir dir hiermit gerne empfehlen.

Warum sollte ich mich für das Bio-Kokosöl von Rocka Nutrition entscheiden?

Unser Kokosöl ist zu 100% rein und naturbelassen, nativ, ohne Zusätze, kaltgepresst und aus nachhaltig ökologischem Anbau. Was will man da noch mehr? Deine Gesundheit und die Natur werden es dir auf jeden Fall danken.

Wusstest du, dass du mit Kokosöl zudem besser in den Tag starten kannst?

Kokosöl überzeugt nicht nur in der Pfanne oder im Wok, sondern kann auch als Zutat im morgendlichen Kaffee einige Benefits für dich haben. Hierbei sprechen Biohacker vom sogenannten Bulletproof Coffee. Obwohl der Name des kugelsicheren Kaffees ziemlich hipp klingt, ist das Rezept verhältnismäßig simpel und enthält – anders als vermutet – lediglich drei Zutaten. Für den klassischen Bulletproof Coffee nimmst du hochwertigen Kaffee und gibst 1 Esslöffel reines, natives Kokosöl sowie 1-2 Esslöffel Butter hinzu. Für eine bessere Homogenität des Getränks mixe alles gut in einem Stand- oder Handmixer – zur Not mit einem Milchaufschäumer.

Und was soll das bringen?

Die Einnahme eines morgendlichen Bulletproof Coffees ist dazu gedacht, eine erste kohlenhydratreiche Mahlzeit z.B. in Form eines zuckerhaltigen Frühstücks-Müslis zu ersetzen. Zu Recht fragst du dich an dieser Stelle vielleicht, ob dich ein einziger Kaffee wirklich satt macht und gut durch den Vormittag bringt? Ja, tut er! Grund dafür ist der hohe Fettgehalt aus Kokosöl und Butter und nicht zuletzt auch das bisherige Frühstücksverhalten. Denn nur wenige Menschen frühstücken wirklich ganz bewusst und ausgewogen. Das meint nämlich auch bereits morgens eine ausreichend große Energiemenge aufzunehmen, um genügend Power für den Start in den Tag zu haben. Doch genau das – eine größere Energiemenge aufzunehmen – macht ein gutes Frühstück aus und gibt deinem Körper die nötige Kraft.

Unsere Tipps: So sicherst du dir den Aha-Effekt beim Bulletproof Coffee

  • Trinke am Morgen wirklich nur den Bulletproof Coffee und iss nichts Anderes dazu. Nur so erhältst du eine unverfälschte Wirkung!
  • Gib nur Kokosöl und Butter in deinen Kaffee. Verzichte auf Zucker oder Süßstoffe jeglicher Art.
  • Setze auf hochwertige Produkte wie z.B. das Kokosöl von Rocka Nutrition
  • Lasse im besten Fall einige Stunden bis zur nächsten Mahlzeit vergehen (Intermittierendes Fasten).

Backen mit Kokosöl – Leckere Schlemmereien garantiert

Kokosöl eignet sich in der Küche nicht nur für herzhafte Varianten oder einen Bulletproof Coffee, sondern ist auch spannend für alle Naschkatzen unter euch. Vor allem bei Veganern, Fitnessfans und im Bereich der Low-Carb-Küche wird natives Kokosöl als Backzutat immer beliebter. Denn Kokosöl ist die perfekte Alternative zu Margarine oder Butter und kann als Backzutat einfach gegen sie ausgetauscht werden. Als Backfett genießt Kokosöl einen ziemlich guten Ruf, denn es ist gesünder als viele übliche und damit verarbeitete Backfette.

Natürlich solltest du hier ebenfalls auf naturbelassenes, natives Kokosöl achten, denn es ist ungehärtet – wodurch es weiterhin wertvolle Inhaltsstoffe wie Mineralien, Aminosäuren, B-Vitaminen, Vitamin E und Selen aufweist – und auch ohne Kühlung lange haltbar. Besonders lecker ist der leicht exotische Geschmack des Kokosöls, der eine zarte Note in deinen Backkreationen hinterlässt. Zudem bildet das tropische Öl selbst bei sehr hohen Temperaturen im Ofen keine Transfette, da es weder Wasser, Milchbestandteile noch Eiweiß enthält.

Wie du siehst ist Kokosöl tatsächlich die ideale Alternative zu herkömmlichen Backfetten.


ACHTUNG: Reines, natives Kokosöl ist nicht mit dem industriellen Plattenfetten, das du in fast allen Supermärkten findest und was ebenfalls als “Kokosfett” deklariert wird, vergleichbar! Der Klassiker von solch einem Industriefett ist “Palmin”. Da dieses im Herstellungsprozess gehärtet und desodiert wird, gehen fast alle wertvollen Inhaltsstoffe verloren.

Kokosöl zum Braten

Unsere Tipps zum Backen mit Kokosöl:

  • Butter, Margarine oder Öl lassen sich super durch Kokosöl ersetzen
  • Je nach angegebener Konsistenz (z.B. als Ersatz für herkömmliches Öl) kannst du das Kokosöl durch Wärme verflüssigen
  • Kokosöl enthält kein Wasser, daher ist es ergiebiger als normale Butter → nimm also etwas weniger!
  • Gib für eine bessere Konsistenz zusätzlich etwas Wasser in den Teig
  • Festere Toppings oder Cremes werden mit Kokosöl stabiler, daher eignet es sich besonders gut bei Kuchen, die nicht gebacken werden müssen (Kühlschrankkuchen oder vegane Raw-Varianten)

Ok, Kokosöl scheint in der Küche eine wirklich gehaltvolle Alternative gegenüber herkömmlichen Ölen oder Fetten zu sein, sodass sich damit einiges anstellen lässt. Als gesundes Bratfett kannst du mit dem tropischen Öl leckere Menüs zaubern – die locker drei Michelin-Sterne wert sind – und zugleich Butter oder Margarine in Backrezepten ersetzen ohne Abstriche in Sachen Geschmack machen zu müssen. Doch wie war das? Kokosöl soll auch in Sachen Beauty einiges drauf haben?

Schön mit Kokosöl – Vergiss überteuerten Beautykram

Wie bereits versprochen, wollen wir dir gleich mehrere gute Gründe zeigen, warum es sich lohnt tatsächlich zwei Gläser Kokosöl zu kaufen. Nämlich eins für die Küche und eins für’s Badezimmer. Und natürlich für das gute Gewissen in Sachen Hygiene und so. Mit dem Kokosöl im Bad sollst du nicht etwa die Armaturen des Waschbeckens polieren, sondern deine eigene. Denn: Kokosöl glänzt nicht nur in Sachen Gesundheit und Fitness, sondern nimmt es in Sachen Schönheit auch locker mit einschlägigen Beautyprodukten auf.

So findet sich in der Drogerie oder Parfümerie scheinbar für jedes Hautproblem das richtige Wundermittel. In den abertausenden – und oft sehr teuren – Beautyhelfern stecken jedoch viele synthetische Stoffe, die ungewollte Irritationen hervorrufen können oder deine Haut auf Dauer schädigen können. Kokosöl ist hier die perfekte Alternative zu gängigen Pflegeprodukten, da es in seiner reinen Form wertvolle Fettsäuren enthält, die Haut und Haar intensiv und natürlich pflegen. Das native Kokosöl sorgt nicht nur für eine weiche Haut, sondern besitzt auch eine anti-mikrobakterielle Wirkung und kann somit Akne, Neurodermitis und Schuppenflechte positiv beeinflussen.

Kokosöl zur Körperpflege

Kokosöl für die Haut: Gegen diese Hautprobleme kannst du Kokosöl einsetzen

  • Kokosöl gegen unreine Haut: Die Inhaltsstoffe des Kokosöls wirken antibakteriell und können Entzündungen, Akne und Pickel stoppen. Auch wenn du zu einer fettigen Haut neigst, kannst du pures Kokosöl ohne Probleme als Pflegeprodukt – z.B. als Nachtcreme – verwenden. Achte hierbei auf eine regelmäßige Anwendung und wasche vor Gebrauch gründlich deine Hände. Trage das Öl zunächst dünn auf, so werden deine Poren nicht unnötig verstopft.
  • Kokosöl gegen trockene Haut: Kokosöl enthält – anders als viele teure Gesichtscremes – keinerlei bedenkliche Zusatzstoffe. So vertragen selbst die sensibelsten Häutchen das tropische Öl. Mit Kokosöl erhält deine trockene Haut viel Feuchtigkeit, sodass du einem Spannungsgefühl vorbeugst.
  • Kokosöl gegen Neurodermitis und Schuppenflechte: Hautkrankheiten sollten in erster Linie fachärztlich behandelt werden. Jedoch kann Kokosöl ein wirksamer Unterstützer sein, da die Kombination aus feuchtigkeitsspendenden und antimikrobakteriellen Stoffen typische Symptome lindern kann. Bei kontinuierlicher Anwendung und guter Verträglichkeit wird deine Haut wieder weich und geschmeidig.
  • Kokosöl für ein ebenmäßiges Hautbild: Mit Kokosöl kannst du dein gesamtes Hautbild verbessern und z.B. Hautunreinheiten, Flecken, Pickel, Mitesser, Pickelmale, Falten und trockene Stellen beheben. Tausche deine üblichen Hautpflegeprodukte wie Reinigungsgel, Feuchtigkeitscreme etc. einfach gegen reines Kokosöl aus.

Kokosöl scheint in Sachen Hautpflege ein echter Allrounder zu sein und ist aufgrund seiner wertvollen Fettsäuren ein perfekter Begleiter für fast alle Hautprobleme- und Typen. Doch das war noch nicht alles, denn auch deine Haare freuen sich über eine Extra-Portion der tropischen Feuchtigkeitsbombe.

Kokosöl für die Haare: So bekommst du eine Traummähne

Volle, glänzende Haare, das dürfte der Traum von Vielen sein. Leider sind nicht alle mit der passenden Genetik ausgestattet oder haben ihre Haarstruktur durch chemische Behandlungen stark geschädigt. Leidest du unter dünnem, glanz- und kraftlosem Haar oder gar unter Haarausfall, kann natürliches Kokosöl dein Retter in der Not sein.

Denn die im Kokosöl enthaltenen Fettsäuren pflegen Haare und Kopfhaut intensiv, versorgen sie mit vielen Nährstoffen und spenden reichlich Feuchtigkeit. Du kannst Kokosöl als Haaröl direkt auf der Kopfhaut und in den Haarspitzen verwenden. Für eine Extra-Portion Pflege trage etwas Kokosöl in den Haarlängen auf und lasse es als Kur über Nacht einwirken. Achtung: Wasche das Kokosöl in jedem Fall nach der Einwirkzeit gründlich mit einem milden Shampoo aus, so vermeidest du fettige und strähnige Haare.

So verwendest du Kokosöl richtig: Unsere Tipps für schöne Haare

  • Intensiv-Pflege: Massiere eine kleine Menge Kokosöl direkt auf die Kopfhaut und in die Haarlängen ein und lasse es über Nacht einwirken. Am nächsten Morgen spülst du alles gründlich mit einem milden Shampoo aus.

  • Feuchtigkeitskick: Wasche deine Haare wie gewohnt und gib anschließend etwas Kokosöl in die Haarlängen. Lass es mindestens 30 min einwirken bevor du es wieder gründlich ausspülst.
  • Tägliche Pflege: Bei besonders spröden und trockenen Haare, kannst du etwas Kokosöl in den Handflächen erwärmen und sanft in die Haarspitzen einmassieren, perfekt als Finish vor dem Haare föhnen oder als tägliches Pflegekonzentrat. Nimm hierbei eine wirklich kleine Menge, da deine Haare sonst schnell strähnig aussehen können. Unser Tipp: Besonders im Urlaub kannst du deine Haare mit dieser Methode perfekt vor Sonneneinstrahlung oder Meerwasser schützen! Flechte sie dazu eng zusammen und gib als Finish etwas Kokosöl darüber.

Natürlich ist Kokosöl nicht der heilige Gral, mit dem wir alle 100 Jahre alt werden und sich jedes gesundheitliche Problem lösen lässt. Jedoch kann das tropische, naturbelassene Öl viele seiner Versprechen halten. Durch die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten kannst du Kokosöl ganz leicht in deinen Alltag integrieren – sei es als gesunde Bratfettalternative oder vegane Backzutat. Es ist zudem gut bekömmlich, da dein Körper zur Verdauung keine fettspaltenden Enzyme oder Gallenflüssigkeit braucht.

Kokosöl ein Allrounder für Küche und Bad

Die wertvollen Inhaltsstoffe des Kokosöls wirken sich dabei nicht nur in puncto Gesundheit positiv aus, sondern ergänzen auch sinnvoll deine Haut- und Haarpflege. So belegen zahlreiche Studien, dass die enthaltene Laurinsäure – einer der wichtigsten Inhaltsstoffe von Kokosöl – antibakteriell und entzündungshemmend wirkt. Diese Eigenschaft hat einen besonders positiven Effekt, wenn du unter Hautproblemen leiden solltest, da Kokosöl Irritationen und Unreinheiten verbessern kann. Auch trockene Haut und Haare profitieren von dem exotischen Öl aufgrund seines wertvollen Fettgehalts. Droht ein Feuchtigkeitsverlust von Haut und Haar kannst du diesen wirksam abmildern, wenn du natürliches Kokosöl in deine tägliche Pflegeroutine einbaust.


Das macht Kokosöl nicht nur zu einem wahren Allrounder in der Küche, sondern auch zu einem absoluten Geheimtipp in Sachen Beauty.



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