Der Glow-Code: Was Kollagen wirklich ist
(und warum Cremes allein nicht reichen)
Jeder spricht darüber: Kollagen ist das Wort in der Beauty-Welt. Von Gummibärchen bis zu Pulvern – der Markt ist voll. Aber warum eigentlich? Ist es nur Hype oder steckt echte Wissenschaft dahinter?
Wir klären auf, was das Strukturprotein wirklich kann und warum wir es neu denken müssen.
Inhalt
Das Problem: Ab 25 Jahren bröckelt die Fassade
Warum es sinnvoller ist, die körpereigene Kollagenproduktion zu aktivieren
Fazit: Schönheit von innen und außen
Was ist Kollagen eigentlich?
Stell dir Kollagen als das Gerüst deiner Haut vor. Es ist das am häufigsten vorkommende Protein in unserem Körper und sorgt dafür, dass unsere Haut straff, elastisch und „bouncy“ bleibt.
Als das wichtigste Strukturprotein im menschlichen Körper bildet es ein komplexes, dreidimensionales Fasernetzwerk in der Dermis, der Schicht direkt unter deiner sichtbaren Hautoberfläche. Dieses Netzwerk wirkt wie ein unsichtbares Stützkorsett: Es verleiht der Haut ihre Festigkeit, sorgt für Elastizität und ist entscheidend für die Fähigkeit, Wasser zu binden.
In jungen Jahren ist dieses Gerüst stabil und fest. Kollagen sorgt also dafür, dass deine Haut faltenfrei und glatt bleibt.
Das Problem: Ab 25 Jahren bröckelt die Fassade
Leider ist das keine Übertreibung: Schon ab dem 25. Lebensjahr fährt der Körper die eigene Kollagenproduktion zurück.
- Das Gerüst wird instabiler.
- Erste feine Linien & Fältchen entstehen.
- Die Haut verliert die Fähigkeit, Feuchtigkeit tiefenwirksam zu speichern.
Warum Cremes nicht reichen
Es gibt unzählige Cremes und Seren, die mit Kollagen werben – und sie haben durchaus ihre Berechtigung. Sie sind gute Feuchtigkeitsspender, die deine Hautoberfläche (Epidermis) geschmeidig halten und kurzzeitig praller wirken lassen.
Doch wenn es darum geht, echte Fältchen zu bekämpfen oder die Hautstruktur nachhaltig zu straffen, stoßen sie an ihre Grenzen.
Das Problem liegt in der Größe: Kollagenmoleküle in Cremes sind oft viel zu groß, um die Hautbarriere zu durchdringen. Sie bleiben auf der Oberfläche liegen und kommen nicht dort an, wo sie den eigentlichen Unterschied machen würden.
Sie können auf der Hautoberfläche zwar Feuchtigkeit binden, erreichen aber nicht die tieferen Schichten (Dermis), wo das eigentliche Stützgerüst deiner Haut gebildet wird und wo Falten ihren Ursprung haben. Wahre Veränderung und struktureller Aufbau müssen also von innen kommen.
Warum es sinnvoller ist, die körpereigene Kollagenproduktion zu aktivieren

Lange Zeit dachte man, die einzige Lösung sei, tierisches Kollagen zu konsumieren – meist gewonnen aus Schlachtabfällen wie Rinderhaut, Schweineknochen oder Fischschuppen.
Doch dieser Ansatz hat gleich mehrere Haken. Zum einen ist er aus ethischer und ökologischer Sicht oft fragwürdig. Zum anderen kann dein Körper das getrunkene tierische Kollagen nicht einfach 1:1 in deine Haut „einbauen“.
Dein Verdauungssystem erkennt es als gewöhnliches Protein und zerlegt es in seine kleinsten Einzelteile, also Aminosäuren, bevor es überhaupt verwertet werden kann.
Die moderne Forschung zeigt: Der Körper braucht keinen fertigen Baustoff, sondern einen Bauplan. Werden ihm gezielt die richtigen Bausteine wie Glycin, Zink sowie Vitamin C und B-Vitamine zur Verfügung gestellt, kann er seine eigene Kollagenproduktion wieder hochfahren.
Der Schlüssel liegt also nicht darin, fertiges Kollagen zu konsumieren, sondern dem Körper die essentielle Bausubstanz zu liefern, damit er das Gerüst deiner Haut von innen heraus selbst stärken und neu aufbauen kann.

Fazit
Wahre Schönheit ist Teamwork. Gute Pflege von außen schützt, smarte Nährstoffe von innen bauen auf. Es lohnt sich also, die eigene Routine mal aus dieser Perspektive zu hinterfragen.
Genau das haben wir uns zur Aufgabe gemacht – wir tauchen noch tiefer in die Welt der „Inner Beauty“ ein.
Du willst deine Routine aufs nächste Level heben? Mit unserem Vegan Collagen Boost liefern wir deinem Körper genau diesen Bauplan – 100 % vegan, effektiv und lecker.